Diese Liste ist  der Website meines  Ausbildungsinstituts  entnommen:

 

  • bei Schmerzen und chronischen Konditionen (chronischen Schmerzzuständen, Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen, schmerzhaften Veränderungen in der Wirbelsäule, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Kiefergelenkstörungen und damit verbundenem TMG-Syndrom, Stirnhöhlenentzündungen, etc.)
  • bei Spannung (Hypertonus der Muskulatur, Nackenschmerzen und -spannungen, Anspannung im Rücken oder in den Gelenken)
  • bei Stress (Hyperaktivität, Nervosität), zur Linderung von Stress und zur Entspannung
  • bei Tinnitus und Vertigo
  • bei extremer Müdigkeit und Erschöpfung
  • bei beruflicher oder familiärer Belastung, bei Beziehungsstress
  • bei Ungleichgewicht des ANS (Übererregung oder Unterregung, Atembeschwerden, hohem Blutdruck, Schlafstörungen, Verdauungsschwierigkeiten, Erschöpfung, Lernschwierigkeiten, Schlaffheit, Depression…)
  • bei Beeinträchtigung des allgemeinen Wohlbefindens
  • bei emotionalen und körperlichen Schockzuständen
  • bei geschwächtem Immunsystem (Erkältungen, Entzündungen, Arthritis, Rheuma, Fieber, etc.), zur Stärkung des Immunsystems
  • bei hormonellem Ungleichgewicht (PMS, schmerzhafter Menstruation, Menopause)
  • bei psychosomatischen Störungen (Depression, Schlafstörungen, unerklärbaren Schmerzzuständen, etc.)
  • in postoperativen Situationen (nach medizinischen Eingriffen, nach Operationen, in der Rekonvaleszenz, in der Begleitung von Chemotherapie und Bestrahlungstherapie von Tumorpatienten)
  • bei posttraumatischem Stress (nach Geburtstrauma, als Begleit- und Nachbehandlung von Unfällen, Aufprall- und Schleudertraumen, bei Überreiztheit, bei leichtem und schnellem Erschrecken, bei Panikattacken, bei Ängstlichkeit, etc.)
  • zur Begleitung von persönlichen Veränderungsprozessen und zur Verbesserung der Lebensqualität
  • in Lebenskrisen, Umbruch- und Übergangsphasen
  • nach schmerzlichen Veränderungen (Tod, Scheidung, Trennung, Verlust).

Auf der emotionalen und psychologischen Ebene arbeiten wir mit der Fähigkeit der KlientInnen, innere Prozesse zu beobachten und den vorhandenen Mustern, die oft mit Leiden gekoppelt sind, mit etwas mehr Distanz und Verständnis zu begegnen. So wird oft eine Auflösung und Integration der Muster, die aus der individuellen Geschichte stammen, oft als sehr angenehm und fliessend empfunden.

Indikationen für die Behandlung von Babys

babyhand

  • zur Unterstützung und Stärkung der Gesundheitskräfte
  • zur Nachbehandlung von Geburtstraumen (Kaiserschnitt, mangelnder Sauerstoffzufuhr, medizinischen oder medikamentösen Eingriffen wie Saugglocke oder Zange, etc.)
  • bei nachwirkende Geburtsdynamiken (zu lange oder zu schnelle Geburt, Steissgeburt, lange Austreibungsphase…)
  • bei emotionalen und körperlichen Schockzuständen
  • bei gastrointestinalen Schwierigkeiten, Koliken, Bauchkrämpfen und Vagusaktivität
  • bei Schwierigkeiten mit Stillen und Saugen
  • bei starkem und häufigem Weinen sogenannter „Schreibabys“
  • bei Schiefhals (Torticollis)
  • bei Schlafproblemen, z.B. häufigem Erwachen in der Nacht
  • bei Asthma
  • bei Allergien
  • bei Epilepsie, Fieberkrämpfen, Krampfanfällen
  • bei Problemen mit „Bonding und Attachment“
  • bei Hautproblemen, Neurodermitis, Ausschlägen
  • bei ausbleibender Gewichtszunahme
  • bei Ängsten, Depressionen und autistischem Verhalten
  • bei unvollständigem Molding (Selbstkorrektur) des Craniums
  • bei Augenproblemen (Schielen, Sehproblemen)
  • bei Reflux und Aufstossen
  • bei Cerebral Parese (leichte CP, besonders der hypertonen Art)
  • bei Tonusproblemen (Hypertonus, Hypotonus, Asymmetrien)
  • bei emotionalen und körperlichen Schocks, nach medizinischen Eingriffen oder Untersuchungen – bei Infektionen (Ohreninfektionen, Bronchitis, Lungenbelastung, Augeninfektionen)

Indikationen für die Behandlung von Kleinkindern

  • bei Verhaltensauffälligkeiten (ADS: Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, und ADHS: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivität-Syndrom)
  • bei Entwicklungsstörungen oder -verzögerungen
  • bei Lernschwierigkeiten
  • bei extremer Scheu
  • bei Wahrnehmungsschwierigkeiten
  • bei Haltungsproblemen
  • bei Verzögerungen in der Sprachentwicklung
  • bei emotionaler Instabilität
  • bei Aggressionen
  • bei Autismus und beim Asperger Syndrom
  • bei auffälligem sozialem Verhalten
  • bei Kiefer- und Zahnfehlposition
  • in der Begleit- und Nachbehandlung von Zahn- und Kieferkorrekturen
  • bei Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Wachstumsschmerzen
  • in der Nachbehandlung nach Unfällen, Stürzen und Verletzungen