Thomas Koebe

Heilpraktiker und Physiotherapeut

Transgenerationale Weitergabe von Traumata

Vor kurzem bin ich auf einen sehr interessanten „Arte“ Beitrag gestoßen, der inzwischen auch bei Youtube zu sehen ist.

Das Thema ist transgenerationale Weitergabe von Traumata. Dies kann zum Beispiel für Menschen sehr interessant sein, die viel Unklarheit mit langjährigen, nicht zu erklärenden Beschwerden haben. Wenn sich unser Blick weitet,  und wir die Themen unserer Eltern um die Zeit unserer Entstehung mit einbeziehen, kann dies unseren Heilungsprozess begünstigen.  Außerdem können wir unseren Beitrag leisten, den Kreislauf der Weitergabe an unsere eigenen Kinder zu unterbrechen.

Die gute Nachricht ist: Es gibt immer Möglichkeiten der Heilung und der Veränderung!

 

Klar ist, dass möglichst frühansetzende Unterstüzung die Aussichten auf Besserung deutlich erhöht. Doch gibt es gleichzeitig Hinweise, dass es nie zu spät ist noch etwas Heilung in das System zu bringen.

Ich bin mir sehr sicher, dass auch die Craniosacrale Biodynamik sowohl bei Babys als auch bei Erwachsenen hier einen Beitrag leisten kann.

 

Hier der Link zum Film:

Mehr Resilienz durch biodynamische Craniosacraltherapie

Viele Menschen suchen Craniosacraltherapeuten und Osteopathen vor allem wegen diversen körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Tinnitus, Bandscheibenproblemen und ähnlichem auf.

Sehr viele sind auch sehr zufrieden mit den Verbesserungen die sie hier erfahren.

Heute möchte ich Ihnen allerdings über einen anderen Aspekt dieser Arbeit erzählen, der mehr in den präventiven Bereich gehört.

Wovon ich Ihnen hier kurz erzählen möchte, ist die sogenannte Streßresilienz das ist die psychische Wderstandsfähigkeit, also unsere Fähgigkeit auf Streß, Herausforderungen und Krisen zu bewältigen.

Wir alle kennen Zeiten, in denen uns viele Herausforderungen begegnen, und die meisten von uns haben erlebt, dass wir diesen Herausforderungen mal mehr mal weniger gelassen begegnen können.

Unsere innere Spannkraft, die uns erlaubt in stressigen Zeiten Energie abzurufen und uns danach wieder entspannen und zur Ruhe kommen lässt, nennen wir auch unsere Resilienz

Immer wieder begegne ich in meinem Therapiealltag Klienten, die davon berichten, dass sie durch die Behandlungen weniger anfällig für Stress sind.

So berichtetet z.B.: Frau  H. aus Friedberg:

„Ich startete mit einem hohen Stressniveau. Beruf, privat, auf verschiedenen Ebenen fühlte ich mich sehr belastet. Der tatsächliche tagtägliche Stress hat seit der Behandlung nicht abgenommen, jedoch fühle ich mich seither wesentlich weniger gestresst und habe wieder zu mehr innerer Ruhe und Zufriedenheit gefunden.“

Woher diese Verbesserungen kommen?  Darüber kann ich nur spekulieren. Sicher ist, dass in craniosacraler Biodynamik die Regulation des autonomen Nervensystems eine große Rolle spielt. Dieses autonome Nervensystem besteht im wesentlichen und vereinfacht dargestellt aus zwei verschiedenen Anteilen, einem aktivierenden Anteil, dem Sympatikus und einem eher Erholung und Verdauung regelnden Anteil, dem Parasympatikus. Beim aufkommen von Stress sorgt der Sympatikus für die freisetzung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin und Noradrenalin.

Länger anhaltender Stress kann hier zu einer Deregulation führen, bei der es dem Klienten weniger leicht fällt sich zu erholen, die Immunabwehr beeinträchtigt werden kann, und es im schlimmsten Fall sogar zum Burnout Syndrom kommt.

Hier kann die biodynamische Craniosacraltherapie einen wunderbaren präventiven Beitrag leisten indem sie die Regulation des autonomen Nervensystems unterstützt und uns einen besseren Zugang  zu unseren Ressourcen ermöglicht.

Probieren Sie es aus!

Beitragsbild von Margareta Rebecca Hopfner  CC BY Lizenz

 

Fasten mit den richtigen Kräutern unterstützen

Wer jetzt in der Fastenzeit seinen Pfunden zu Leibe rückt, tut gut daran, gleichzeitig seinen Organismus und die wichtigsten für den Stoffwechsel verantwortlichen Organe zu unterstützen. Dies kann man natürlich auf vielfältige Weise tun und die Anzahl der dafür zur Verfügung stehenden Präparate ist schier unüberschaubar. Weiterlesen

Hm, warum ist meine Hafermilch auch ohne Zucker so süß?

Heute bin ich bei der Recherche nach zuckerfreier Hafermilch auf interessante Informationen gestoßen:

Vielleicht hat sich die ein oder andere schon gewundert, warum auch Hafermilch, die laut Packungsangabe ohne Zusatz von Zucker ist, so süß schmeckt. Die Antwort ist ganz einfach: Bei der Zubereitung der Hafermilch werden dem Hafer/Wassergemisch Enzyme beigesetzt, die einen Teil der Stärke des Hafers in Zucker verwandeln.

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Der Gesundheitsblog von Thomas Koebe

Hallo zusammen,

schon seit einem Jahr hatte ich es vor, jetzt mache ich es endlich wahr:

Hier entsteht jetzt mein neuer Gesundheutsblog! Ich habe mal vor in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen hier etwas zu Themen veröffentlichen, die Bezug zum Thema Gesundheit haben. Ich werde über Themen die mir in meiner Arbeit über den Weg laufen und die ich für wichtig erachte, dass mehr Menschen davon erfahren, schreiben.

Viel Spaß beim lesen, und sebstverständlich darfst Du den Blog auch weiterempfehlen wenn er Dir gefällt!

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